Podcast: Buchstabensuppe

Die Isarautorinnen und Isarautoren haben einen Podcast.

In diesem Podcast sprechen wir Isarautoren über Büchermenschen, Kinderbücher, Jugendbücher, das Schreiben, die Ideen, Worte, Verlage, Lesen und Vorlesen. Und wir wollen natürlich ganz viel wissen, über die Menschen, die da mit uns die Suppe auslöffeln. Wir wünschen viel Spaß und guten Appetit. Zu hören ist der Podcast überall dort, wo man gewöhnlicherweise Podcasts findet.

Mal reinhören? Hier zum Beispiel bei Open Spotify: https://open.spotify.com/show/1DlxH0a3mxiaj2LoHDdlSD

In der ersten Ausgabe von „Buchstabensuppe“ sprechen Meike Hass und Silke Wolfrum über Feen in der Grundschulklasse. Meike hat gerade nämlich ganz nahe Recherchen betrieben – sie hat selbst als Grundschullehrerin gearbeitet. Und Meike mag gerne heile und ein bisschen unrealistische Welten. „Schlechte Enden in Kinderbücher gehören verboten“, sagt sie. „Und ich mag an Kinderbüchern, dass man einfach was behaupten kann.“

In Folge 2 reden Tanja Mairhofer und Sabine Bohlmann über pieselnde Einhörner und über Tanjas Karriere, die sie auch zum Schreiben gebracht hat, aber auch ins Ensemble des „Marienhof“ und zur „Sendung mit dem Elefanten“. Als begeisterte Yoga-Expertin hat sie auch darüber ein Buch geschrieben: „Yoga-Quatsch Kids“. Und genau da gibt es die Figur des pieselnden Einhorns.

In Folge 3 reden Margit Ruile und Anja Janotta über Margits Buch „Der Zwillingscode“ und darüber, warum mal als Optimistin die besseren Dystopien verfasst. Margit kommt eigentlich vom Film und schreibt sehr szenische, bildgewaltige Geschichten. Dabei ist sie nicht nur Autorin, sondern auch Regisseurin, Location-Scout und vor allem gnadenlose Cutterin ihrer Storys.

In Folge 4 reden Heike Nieder und Juliane Breinl über Heikes Lyrikbrause, die 2017 online ging. nzwischen findet man ihre Lyrik in zahlreichen Büchern, Zeitungen und Zeitschriften. Im Podcast gibt sie Einblicke in ihre Arbeitsweise und verrät, was gute Lyrik für sie ausmacht. Wenn sie gerade nicht dichtet, bringt sie die Süddeutsche Zeitung aufs Tablet oder braust mit ihren drei Kindern durch den Münchner Alltag.

In Folge 5 interviewt Tanja Mairhofer unsere Kollegin Elke Satzger, deren Band „Finnja Feentochter“ frisch erschienen ist und – obwohl der Titel es vielleicht vermuten lässt – gar nicht feenrosa und goldig ist. Warum Kinderbücher Untypisches und auch mal etwas Ernstes wie Scheidung zum Thema haben sollten, erzählt sie hier.