Schreibwettbewerb

VERLÄNGERT BIS 2. MAI 2020.

Du liebst es, dir Geschichten auszudenken oder du hast schon einmal eine geschrieben? Du liest einfach nur gerne und würdest gerne versuchen, dir deine eigene Geschichte auszudenken? DAS ist die Gelegenheit. Mach mit beim Schreibwettbewerb der ISARAUTOREN. Du wirst dich wundern, wie tief man abtauchen kann in seine ganz eigene Fantasiewelt und wir wollen gerne mit dir tauchen, wenn wir deine Geschichte lesen dürfen. Und wer weiß, vielleicht gefällt sie einem von uns ISARAUTOREN so sehr, dass er sie zu seiner Lieblingsgeschichte kürt, dir ein signiertes Buch zusendet und deine Geschichte auf unserer Webseite veröffentlicht wird!

Wie soll deine Geschichte sein?

  • Du schreibst uns eine Geschichte, die nicht kürzer als 2000 und nicht länger als 4000 Zeichen (ohne Leerzeichen) ist
  • Deine Geschichte braucht einen Titel
  • Du beginnst deine Geschichte mit einem der Sätze, die du hier unten findest. Das sind übrigens alles erste Sätze aus Büchern der Isarautoren.
  • Deine Geschichte darf alles sein – lustig, traurig, gruselig, albern, fantastisch, verrückt, spannend… und langweilig natürlich auch… 🙂

Weitere Bedingungen:

Du bist ein Kind oder Jugendlicher.

Du wohnst, so wie wir Isarautoren, in München und Umgebung.

Du schreibst deinen Namen, die E-Mailadresse und dein Alter auf jedes Blatt deiner Geschichte (das kann man in einer Fuß – oder Kopfzeile z.B. machen).

Du sendest uns deine Geschichte als PDF (bitte keine Worddatei, bitte kein Foto)

 Einsendeschluss ist der: 2. Mai 2020 um 0 Uhr. Die Mail mit dem PDF geht an: isarautoren@gmx.de

Alle Details nochmal zum nachlesen: Flyer-Schreibwettbewerb

Und hier sind die ersten Sätze:

Glückliches Schnurren blubbert aus dem Garten des kleinen blauen Fischhauses mitten in Fischhausen. (aus Nina Müller, Kuschelflosse, Magellan)

So eine Landkarte von Deutschland ist unglaublich riesig. (aus Sabine Bohlmann, Als ich Fräulein Luise entführte)

Es war noch nicht dunkel, etwa halb sechs Uhr am Abend, als ein Gespenst in die Küche des Hauses in der Boysenbergstraße 14 schwebte. (aus Meike Haas: Das große Buh)

Manchmal muss man seinem Glück in den Arsch treten. (aus Anja Janotta, Meine Checkliste zum Verlieben, Magellan-Verlag)

Der kleine Krumpfling Egon war aus der Krumpfburg fortgelaufen, weil er mit seinem besten Freund Albi Osterhasen jagen wollte (aus Annette Roeder: Die Krumpflinge)

Ich bin Theo Schuhmann, 12 Jahre alt, und meine Faktensammlung zum Mauerfall gibt es aus zwei Gründen. (aus Juliane Breinl: Mein Mauerfall)

Nein, Zauberer sind wir nicht, auch keine Hexer oder Magier. (aus Sabine Bohlmann, Adele möchte die Welt umarmen, Loewe)

Als Louis aus der Berberitzenhecke spähte, sah er hinter den Dornen ein altes, baufälliges Haus, dessen große, runde Fenster aussahen wie Augen. (aus Margit Ruile: Mira und der Weiße Drache, Ars Edition)

Einst brach der Gott Loki einen Stein von Asgard ab, dem Wohnort der Götter, denn er neidete den anderen Göttern ihr enges Band zu den Menschen und  er wollte beweisen, wie fehlbar und schwach die Sterblichen in Wahrheit waren (aus Michaela Hanauer, Rulantica, Coppenrath)

Es war Herbst und Zeit für den Winterschlaf. (aus Sabine Bohlmann, Die Geschichte vom kleinen Siebenschläfer, der nicht einschlafen wollte, Thienemann)

Das Schöne am Sommer ist, dass man nicht so viel anziehen muss. (aus Sabine Bohlmann, Adele und der beste Sommer der Welt, Loewe)

Irgendwo zwischen hier und dort lag inmitten dicht bewaldeter Hügel ein kleines Tal, das von einem Bach geteilt wurde. (aus: Gregor Wolf: Die abenteuerliche Reise des Leopold Morsch, Ueberreuter)

Die Zahnlücke, diese vermaledeite Zahnlücke! (aus Anja Janotta, Der Theoretikerclub, cbt)

Autsch, das Jojo fiel auf den Boden und rollte unter den Schreibtisch. (aus Juliane Breinl: Das Apfelkuchengeheimnis)

Es gibt keine Gespenster, dachte sie, und schloss die Augen. (aus Luisa HartmannThe haunted castle of Loch Mor)

Ich bin Nelly Pütz und Sonderbeauftragte des Weltraumzoos auf Planet. Wummerding (aus: Meike Haas: Der Wundersame Weltraumzoo, dtv)

Mama Susa hat Ferkel bekommen. (aus Gundi Herget: Bis bald im Wald, Magellan)

Wir könnten Freunde sein, wenn Du willst. (aus Anja Janotta: Linkslesestärke, Bassermann)

Finja war kein Mädchen, das vor Spinnen kreischend wegrannte. (aus Marion Hübinger: (neues, streng geheimes Projekt)

„Lass mich auch mal sehen!“ (aus Wiebke Rhodius: Lenni & Luis)